Vier RPA-Mythen auf den Zahn gefühlt: So entfesseln Unternehmen die Magie der intelligenten Prozessautomatisierung

Another Monday erklärt RPA-Chancen und -Risiken, Handlungsempfehlungen und Skalierungstipps einfach.

Vier RPA-Mythen auf den Zahn gefühlt: So entfesseln Unternehmen die Magie der intelligenten Prozessautomatisierung

Robotic Process Automation (RPA) ist keine Zauberei, aber dennoch magisch. Die RPA-Experten von Another Monday wollen die Vorteile und Möglichkeiten intelligenter Prozessautomatisierung nun besser greif- und umsetzbar machen. Daher hat der Anbieter mit „The Magic of RPA“ eine Kampagne ins Leben gerufen, die mit Thesenpapieren, Videos und Expertenmeinungen Schluss mit gängigen RPA-Mythen und Unsicherheiten machen will. Den Start macht das Paper „RPA – Von der Illusion zur Magie“. Weitere Beiträge beschäftigen sich mit detaillierten Erläuterungen, Starttipps für das eigene RPA-Projekt, Ratschlägen zur Anbieterauswahl, Business Cases und Skalierungshinweisen. Im Fokus: Vorurteile und falsche Annahmen der vielschichtigen RPA-Thematik widerlegen.

Eine aktuelle YouGov-Umfrage im Auftrag von Another Monday hat in diesem Zusammenhang herausgefunden, dass zwar rund die Hälfte der befragten Mitarbeiter von deutschen Großunternehmen das Thema RPA kennt. Allerdings haben erst zwölf Prozent bereits Geschäftsprozesse durch Software-Roboter umgesetzt. Laut „ISG Automation Index“ wollen bis 2019 rund 72 Prozent der befragten Unternehmen aus den USA, Großbritannien, Frankreich und Deutschland RPA im laufenden Betrieb oder als Test in Pilotprojekten nutzen. Um hier erfolgreich sein zu können, lohnt es sich, die folgenden Vorurteile aus dem Weg zu räumen.

Das sind die häufigsten RPA-Irrtümer:

 

1. RPA reduziert Prozesskosten, ansonsten gibt es kaum Vorteile

Robotic Process Automation (RPA) ist eine Technologie, die menschliche Handlungen nachahmt und wiederkehrende Aufgaben in zahlreichen Geschäftsanwendungen in der IT-Infrastruktur automatisiert. Aufgrund falscher Erwartungen wird jedoch so manches RPA-Projekt oftmals unbedacht und zu einseitig angegangen, was zum Scheitern führt. So denkt so mancher Firmenentscheider beispielsweise, dass der einzige signifikante Vorteil der Prozessautomatisierung durch Software-Roboter darin bestehe, Kosten zu sparen. Das ist falsch, denn RPA hat – sofern durchdacht geplant und ausgeführt – das Potenzial, einen positiven Beitrag für Kostenstruktur, Kundenbeziehungen und Risikomanagement zu leisten. Erst wenn RPA als eine ganzheitliche Lösung und nicht als reines Technologie-Tool gesehen wird, kann die Magie von RPA wirklich zum Tragen kommt.

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Post Author: Redaktion des ROBINAUT